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Tempolimit und der gute Ton

Dass Geschwindigkeitsüberschreitungen wirklich nicht zum guten Ton gehören, will man in Frankreich demnächst auch akustisch zum Ausdruck bringen.

ZebrastreifenLaut einem Fernsehbericht experimentieren die Franzosen nun mit einem nachträglich aufzubringenden Straßenbelag, der beim Befahren Töne erzeugt. Diese hören dann die FahrzeuglenkerInnen im Wageninneren.

Durch das Aufbringen des Belages in unterschiedlicher Anordnung können sogar richtige, kleine Melodien erzeugt werden.

Und der Clou daran?
Wenn die zulässige Höchstgeschwindigkeit überschritten wird, werden Töne und Vibration höchst unangenehm und sollen so die Verkehrssünder zum Tempodrosseln bringen. Eine gute Idee!

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Ein Kommentar to “Tempolimit und der gute Ton”

  1. Joost schrieb am

    Ist es nicht wunschenswerter wenn das Straßenbelag eine so gut wie möglische Bremsleistungen usw bieten kann? Das Tempolimits so erforderlich sind wie immer gesagt, ist mir nicht so klar. Ist es nicht wunschenswerter wenn man sich auf das Autofahren konzentrierst statt auf dem Tacho zu spähen?

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