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Donnerstag, 30. März 2006
Shall I compare thee to a summer’s day
Thou art more lovely and more temperate;
Rough winds do shake the darling buds of May,
And summer’s lease hath all too short a date.
So beginnt Shakespeares 18. Sonett. Als eines meiner liebsten ist es mir auch gleich eingefallen, als ich ich auf einen der Standard-Artikel aufmerksam geworden bin.
Blumenpracht im Zeichen Shakespeares steht da zu lesen.
Na, das ist ja was für mich! Im Berufschulgarten Kagran hat man Shakespeare einen eigenen Garten gewidmet. Auf die Idee kam eine Ethnobotanikerin, da sich quer durch Shakespeares Werke ein grünes und blühendes Band an Pflanzen schlängelt.
Man findet verschiedene Beete für Schatten bis Sonne, Küchenkräuter und Prachtstauden. Und sogar einen Wegweiser, der die Entfernung nach Stratford-upon-Avon anzeigt.
Also heuer muss ich mir das unbedingt einmal ansehen!


