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Samstag, 24. Juni 2006
Sonnensteine
Zwar war der heutige Besuch im Badener Rosarium schön, allerdings habe ich keine Rosen für mein Zaubergärtchen mitgebracht. Die Auswahl war nicht meines.
Dafür gibt es aber eine andere neue Errungenschaft: Solarsteine.
5 Stück haben wir beim Conrad erstanden und gleich in den Trögen zwischen den Pflanzen halbversteckt platziert.
Tagsüber laden sich die neutral bis unscheinbar aussehenden Kunststeine mit Sonnenergie auf, um dann sobald es dunkel wird die Terrasse nett zu beleuchten.
Ein bisschen kitschige aber praktische Romantik für jeden Tag und außerdem voll automatisch!



So einen Stein hatte ich auch mal.
Sehr schlechte Akkuleistung und meisten nur wenige Stunden (1-2) Lichtausbeute. Ich finde solche „Solarlampen“ sind einfach nicht tauglich.
Servus Stefan!
Hast schon recht, Wunder darf man sich keine erwarten und auch zum Ausleuchten der Terrasse sind die Steinchen nicht geeignet. Aber sooooo schlecht sind’s auch wieder net. Sie funktionieren bislang öfter, als ich ein Feuerzeug für die Kerzerln parat hab.
liebe Grüße,
Karin
Nachdem ich jetzt schon ein paar Wochen Erfahrung mit den „Sonnensteinen“ gesammelt habe, muss ich mich nochmal zu Wort melden ;-):
Das Platzieren der Steine in der prallen Sonne tagsüber hat sich als der Weisheit letzter Schluss erwiesen. Seit ich das tue, habe ich abends 4-5 Stunden strahlendes Licht. Zwar ist das nicht ganz so „automatisch“ wie ursprünglich geplant, da ich sie morgens alle zusammenstelle und abends wieder verteile, aber es lohnt sich!