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Mittwoch, 30. August 2006
schöne Künste
Neun junge, hübsche Mädchen standen in der römisch-griechischen Antike für die Personifizierung der schönen Künste.
Seit damals sind es jene Damen, die als Inspiration der Künstler gelten. Nicht umsonst spricht man ja vom Musenkuss.
Um die antiken Namen leichter memorieren zu können, haben wir uns in der Schule folgende Eselsbrücke eingelernt. Zwar ergibt es nicht unbedingt einen Sinn, jedoch ist der Unsinn gut zu merken:
Klio-Me-Ter-Thal-Eu-Er-Ur-Po-Kal
Ebenfalls von antiken Musen handelt Loreena McKennitts neues Album. An Ancient Muse kommt diesen Herbst heraus und ist Loreenas erste Neuveröffentlichung seit „Book of Secrets” 1997.
Da weiß ich schon wieder etwas für meine Wunschliste …


