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Donnerstag, 14. Dezember 2006
Ohh! Sushi!
Jetzt in der Vorweihnachtszeit läuft man ja durchaus Gefahr ganz unrund zu sein, weil man wegen der vielen Weihnachtsessen viel zu rund wird. Mir geht’s jedenfalls so, da ich gerne gut esse und wenn’s schmeckt auch dann nicht aufhöre, wenn die höchstzulässige Kaloriengrenze schon erreicht wäre. Jaja, der Geist ist willig, aber das Fleisch …
Apropos Fleisch: Eine gesunde und nicht arg kalorienreiche Alternative zum deftigen Weihnachtsschmaus ist Sushi!
Wer Zeit zum Zelebrieren hat und wen das Außergewöhnliche und Authentische reizt, dem sei in Wien das Benkai in der Ungargasse empfohlen. Die Zutaten sind wirklich ganz frisch und die Kreationen einfach ein Gedicht! Ich geh dort jedes Mal mit einer kräftigen Magenüberdehnung wieder raus.
Wer’s eiliger hat, der kann sich ja in einem Akakiko „Ohh! Sushi!” bestellen. Am besten zu zweit, weil die Portion für einen alleine auch gefährlich nahe an die Magenüberdehnungsgrenze kommt.
Der kochende Jan liebt auch Sushi und so habe ich bei ihm sowohl einen Hinweis auf den Blog Sushi Day gefunden, als auch diese äußerst genialen und bestimmt kalorienfreien weil nämlich ungenießbaren Sushi-Polster. Wer sich sowas auf die Couch oder gar ins Bett legt, der muss schon ein echter Hardcore-Sushifan sein …
Als „kleines Geschenk” nehm ich das lieber nicht auf, sonst bekomm ich es womöglich noch.
Für alle, die noch Sushifans werden wollen, hätte ich die Seite Sushifood anzubieten, auf der man vom Nährwert der einzelnen Köstlichkeiten, über den fachgerechten Gebrauch von Stäbchen bis zu einfachen japanischen Vokabeln alles rund um Sushi erfährt.


