Samstag, 23. Dezember 2006
Audiocodecs im Vergleich
Für einen Test komprimiert die Zeitschrift PC Professionell (Ausgabe 1/2007 – Seite 157) einen von einer Audio-CD ausgelesenen Track mit verschiedenen Codecs in der jeweiligen Standardeinstellung.
Das Original-Musikstück hatte eine Länge von 4 Minuten und belegte mit einer Bitrate von 1411 KBit/s rund 41 MByte auf der Festplatte. Etwas groß! Wenn Du genug Platz auf Deinem Laufwerk hast und keine Kompromisse in der Klangqualität eingehen willst, solltest Du auf eine verlustfreie Komprimierung setzen. In Sachen Kompatibilität hat meiner Meinung nach der LAME-Codec als MP3-Format immer noch die Nase weit vorne.
| Original | Verlustbehaftete Codecs | Verlustfreie Codecs | |||||||
| Codec | WAV | LAME (MP3) |
Vorbis (OGG) |
Musepack (MPC) |
WMA | AAC | FLAC | SHN | APE |
| MByte | 41 | 5,9 | 5,4 | 5 | 7,6 | 5,2 | 29,5 | 31,7 | 28,8 |
| Bitrate | 1411 | 207 | 189 | 175 | 257 | 180 | 1033 | 1106 | 1006 |
Solltest Du nun auf der Suche nach einem passenden Tool zur Konvertierung Deiner Musikdateien sein, dann wirf einen Blick auf die Freeware dBpowerAMP.
Musiktracks kann das das Tool auch direkt aus dem Kontextmenü heraus in beliebige andere Formate umwandeln. Die Codecs werden dabei als Plug-Ins eingebunden. Mehr als 40 Codecs gibt es auf der dBpowerAMP-Webseite zum Download.



Ich würde diesen Konverter empfehlen:
SUPER.
Damit lassen sich nebenbei fast alles Audio Codecs, aber auch fast alle Videocodecs konvertieren!
Ich finde aac in 128 bit vollkommen ausreichend. in der regel hört man, wenn man einen guten converter hat, den unterschied sowieso nicht, wenn überhaupt einer da ist.