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Mittwoch, 7. Februar 2007
Handmassierte Kuh
Wenn man so liest, wie ein Kobe-Rind gehalten wird, dann muss es sich bei diesem Viecherl ja sozusagen um die Kleopatra unter den Kühen handeln.
Futter aus Getreide, Rübchen und Erdäpfel machen das Tier kräftig und eine tägliche, 2 stündige Handmassage mit Reiswein (!!!) sorgen für ein zartes Muskelfleisch. Nein, nicht beim Rinder-Masseur, beim Rind.
Die aufwändige Haltung treibt nicht nur die Preise für so ein Steak saftig in die Höhe sondern macht es auch besonders gesund. Angeblich hat das Fleisch nur 50% so viel ungesättigte Fettsäuren wie anderes mageres Rindfleisch und ist somit ein Cholesterinsenker. Gibt’s jetzt im K47 sozusagen „im Angebot“.
Wenn mich täglich wer 2 Stunden mit Sake massieren tät, wär ich auch zart … und glücklich. Muuuh! ![]()


