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Software-Lizenzen

Inoffizielles Logo, welches gemeinfreies Material kennzeichnetKennst Du die Abkürzungen BSD, GLP, LGPL, … und kennst die dahinter liegenden Lizenzmodelle? Was darf man – was wieder nicht. Ich gestehe – diese Abkürzungen sind mir nur dem Namen nach bekannt.

In der aktuellen Ausgabe PC Professionell 02/2007 fand ich eine kurze und sinnvolle Gegenüberstellung, welche ich Dir nicht vorenthalten möchte.

Proprietäre Lizenzen:
Kein Quellcode, keine Weitergabe des Codes, keine Relizenzierung

Public Domain:
Keine Beschränkung für Verwendung oder Weitergabe

BSD-Style:
Darf mit Copyright-Hinweis beliebig verwendet und weitergegeben werden

GPL/LGPL:
Quellcode darf nur unter der selben Lizenz weitergegeben werden

GPL2:
Regelt den Umgang der freien Software mit Copyrights und Nutzung durch Dritte

GPL3:
Soll die Themen Patente, DRM und internationales Urheberrecht neu ordnen

Shared Source:
Quellcode bedingt einsehbar, aber nicht oder nur eingeschränkt veränderbar

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Kommentar/e

  1. Markus
    20. Februar 2007 - 23:04

    Interessant wäre noch hinzuschreiben, welche Firmen auf was setzt…. *pssst*…. und wieso….. :nosound:

    Markus

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