Piqs.de – eine kostenfrei Fotocommunity » « Wir sind nicht allein
Mittwoch, 18. April 2007
M-ars, der Kunstsupermarkt
Wien ist anders! und bekommt nächste Woche (26. April) seinen ersten Kunstsupermarkt. Ja wirklich, wir WienerInnen können dann nicht nur zum Greißler ums Eck Brot, Butter und Eier einkaufen gehen, sondern auch in den Supermarkt und kaufen dort Kunst – was denn sonst
M-ars der Kunstsupermarkt hat nix mit dem Schokoladeriegel „Mars“ oder gar Marslandungen o.ä. zu tun. Den Werbetexten ist halt nichts Gescheiteres eingefallen – mir gefällt der Name sehr gut. Kunst wird es bei M-ars zu Preisen, die für jedermann erschwinglich sind, geben: von 9,90 Euro bis 899,90 Euro.
Die Werke stehen griffbereit in normalen Regalen, geordnet nach verschiedenen Abteilungen. An der Kassa gibt es kleinere Kunstgegenstände und Zeitschriften. Ein Loungebereich lädt zum Plaudern und Diskutieren ein. „M-ARS“ ist ein Projekt von KünstlerInnen und Kunstinteressierten und soll den Zugang zu zeitgenössischer bildender Kunst erleichtern. In dem Supermarkt gibt es keinen Kaufzwang, nur schauen ist erlaubt.
„Wir werden den Wienern und Wienerinnen eine völlig neue Atmosphäre bieten, in der sie ohne Barrieren Kunst sehen, erleben und erwerben können“, erklärt Christian Smretschnig, der Erfinder und Betreiber von „M-ARS“, im Gespräch mit der APA.
Na, wenn’s nix kostet schauen wir sicher mal vorbei.
[gesehen auf Vienna Online]
Tags: Gemälde, Kunst


Hört sich interessant an,wenn ich mal wieder in die Gegend komme muss ich dort mal vorbeischauen
Also im Grunde recht interessant, nur ob da nicht die Kunstpreise in dem Kellerfallen frage ich mich gerade.
Was aber wahrscheinlich auch toll sein wird ist das wohl dann auch die Hobbykünstler ihre werke loswerden und an den Kunden bringen können. Leider wohne ich zu weit weg um mir das mal anzuschauen, aber vielleicht kann man diese werke dann auch über das Internet bestellen oder anschauen.
In den Keller werden die Preise nicht fallen, das glaub ich nicht. Aber vielleicht öffnet es dem ein oder anderen (unbekannten) Künstler ein wenig die Augen für die Realität und davon hätten wir dann alle etwas!
Na, das darf doch nicht wahr sein: Die Story mit dem „Schokoladeriegel“ hat nachweislich der hartensteynreport erfunden. Du Böser (Scherz) hast wieder mal von uns abgeschrieben. Was lief wirklich? Zufällig besuchte der hartensteynreport den Kunstsupermarkt – Miterfinder Smretschnig. Da wir das für eine gute Idee halten und „El Smretschno“ überdies ein sympathischer Typ ist, haben wir in der Alphaversion des hartensteynreports (www.hartensteynreport.com) den „M-ars“ gecovert. Da Ihr aber braverweise (seufz) auch über das Projekt berichtet, werden wir auch brav auf Euer Blog verlinken via Blog zur (statischen) Website htpp://hartensteynreport.twoday.net/
mfg don harti
Kunstsupermarkt ohne Einkaufswagerl…
Keine schlecht Idee, um der breiten Masse Kunst einfach und ohne Schnörkel zugänglich zu machen.
Der Kunstsupermarkt M*ARS in der Westbahnstraße bietet tatsächlich viele Arbeiten auf überraschend hohem Niveau, denn meistens sind Galierien zu a…
Hi,
ich wollte einen Trackback auf meinen Artikel setzen, aber das schein nicht zu funktioniern. Dein Wordpress liefert einfach keine gültigen Trackback Adressen.
Servus question mark alias Gebrauchsanleitung, Wien,
Bin verwirrt 
das mit der Trackback-URL tut mir leid und verwirrt mich ein wenig, denn genau einen Beitrag darüber (Gebrauchsanleitung, Wien / 27. April 2007 – 11:10) IST doch ein Trackback von Dir, oder? Wie sollte denn eine gültigen Trackback Adressen bitte aussehen?
gut durchdachtes konzept auf einem kunstniveau, bei dem die hobbykünstler einfach schlichtweg durchfallen bzw. grenzen gesetzt werden und das ist gut so – kunst die niveau, qualität und spannung erzeugt – das ist es – was KUNST ausmacht – petronilla