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Freitag, 29. Juni 2007
Wie gut funktioniert die automatische Sensorreinigung bei DSLR?
Es ist bekannt – wenn auch ab und zu ein wenig übertrieben wird –, dass digitale Spiegelreflexkameras anfällig für die in der Luft herumfliegende Schmutzteilchen sind.
Staub kann bei jedem Objektivwechsel auf den Sensor gelangen – Ist schade, aber leider nicht zu ändern!
Besonders bei Fotos , welche mit kleiner Blende (hoher Blendenzahl) aufgenommen wurden, sind die dunklen Punkte deutlich zu sehen. Bei weit geöffneter Blende hingegen sind Staubpartikel kein so großes Problem, da die Entfernung zwischen Sensoroberfläche und den Staubkörnchen groß genug ist, den Staub aus der Schärfezone zu bringen. Ab Blende 22 oder kleiner sind die Punkte sehr deutlich zu sehen.
Und wie reagieren die Kamerahersteller auf dieses Problem? Teils „ignorieren“ sie es, teils implementieren sie – so wie sie meinen – hoch effektive Staubentfernungsmechanismen. Auf Digitalkamera.de gibt es seit heute einen Testbericht mit den Kameras Canon EOS-400D, Olympus E-300, Pentax K10D und Sony Alpha A100. Sehr lesenswert!
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