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Fehlplanung

Ich mag mich beschweren!!!
Eigentlich fahre ich wirklich gerne mit den Öffis. Keine Parkplatzsorgen, kein Stau, keine Hektik und wenn wir am Abend einmal ausgehen und vielleicht ein Gläschen Wein zum Essen trinken möchten, brauchen wir uns auch keine Gedanken machen. Alles paletti soweit. Nur eine Kleinigkeit gibt es, die fast allmorgendlich meinen Kreislauf auf Touren bringt …

Bei der U-Bahn Station Reumannplatz muss es irgendwie zu einer Fehlplanung gekommen sein! Die Treppen bei der Quellenstraße runterkommend sieht man, dass der Zug gleich abfährt und fängt schon mal an, zum Endspurt für die letzten Schritte anzusetzen. Mit Büro-Pumps eh nicht gerade leicht.

Just wenn man so richtig Schwung drauf hat, entlässt die eben angekommene U-Bahn ihre Fahrgäste, welche alle zielstrebig auf die Rolltreppe zu steuern. Die ist allerdings blöderweise auf der Seite, auf welcher der abfahrende Zug nur mehr wenige Sekunden steht. Und die verbringt man jetzt in Pattstellung mit der sich zäh die Rolltreppe hinauf wälzenden Masse – hört das „Zug fährt ab; tuuuut“ – und ärgert sich.

Wieso ist die Rolltreppe nicht auf der Seite, wo die Aussteigenden ohnehin schon sind? Wieso muss man zwanghaft die Wege kreuzen und so einen unnötigen Menschenauflauf verursachen? Wieso, hm? Kann mir das mal wer erklären?

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Kommentar/e

  1. 26. Juli 2007 - 08:22

    Fragst du das echt im Ernst, oder willst alten Weibern wie mir eine Decksportaufgabe stellen? *lol*

  2. 26. Juli 2007 - 10:36

    Also liebe Gerlinde so despektierlich würde ich niemals über meine geschätzten Leserinnen denken! 8O Aber im Ernst – es muss doch einen Grund dafür geben, oder? So deppert kann man doch nicht sein, dass man das einfach übersehen hat!
    nicht glauben wollende Grüße,
    Karin

  3. 26. Juli 2007 - 12:50

    Da hat man ja auch nichts übersehen – für die Ankommenden aus der Gegenrichtung ist die Rolltreppe ja auf der „richtigen“ Seite. Die Fehlplanung besteht meiner Meinung nach darin, dass es nicht für jede Seite eine Rolltreppe gibt. Oder steh ich da jetzt auf der langen Leitung?

  4. 26. Juli 2007 - 13:45

    Reumannplatz ist Endstation. Es gibt keine Ankommenden aus der Gegenrichtung (Außer denen, die nicht rechtzeitig ausgestiegen und eine Verschubrunde mitgefahren sind. Selbigen ist aber meist eh alles wurscht)! Die Ankommenden müssen immer auf die Seite des Abfahrtsgleises, um auf die Rolltreppe zu gelangen. (Jetzt würd ich fast glauben, Du hältst mich für … äh … kurzsichtig ;))

  5. 26. Juli 2007 - 22:02

    Ups, dass Reumannplatz eine Endstation ist, wusste ich nicht, weil ich da noch nie war. Und ich halt dich ganz bestimmt nicht für „kurzsichtig“ – hatte eher gehofft, dass auch andere hin und wieder einen dicken Knoten in ihren Gehirnwindungen haben, nicht nur ich :-)

  6. 28. Juli 2007 - 00:58

    Also mit dem Hin-&-Wieder-Knoten bist Du sicher nicht alleine, das hab ich auch oft genug! In diesem Fall glaub ich aber wirklich, dass der Knoten bei den U-Bahnstation-Planern ist und nicht bei uns. :-)

  7. 31. Juli 2007 - 12:15

    In Bezug auf Fehlplanungen wundert mich gar nichts.
    Vielleicht wurden die Treppen ganz einfach falsch programmiert?
    Kann mach doch einstellen, welche rauf und welche runterfährt.
    In München hab ich welche gesehen, die wechselweise rauf- oder runterfahren.

  8. 3. August 2007 - 10:52

    hmmm ???
    Ich wohn seit 30 Jahren in der Nähe des Reumannplatzes und fahre, in Ermangelung eines Autos, sehr viel U-Bahn.
    Ich muss aber zugeben, dass mir diese Fehlplanung noch nie wirklich aufgefallen ist, aber jetzt wo dus erwähnst, du hast recht.
    Irgendwie wird man betriebsblind und wenn schon die Fahrgäste (wie ich) nichts merken….. :roll:

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