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Den Kopf verdreht

Burmesische Mönche… hat es mir buchstäblich über Nacht. Nein, nicht der Liebste. Das ist ein angenehmer Dauerzustand, der nicht schmerzhaft ist. Anders mein Hals, der ist wahrlich ein Zustand!

Cervicalsyndrom nennt der Fachmann diesen höllischen Schmerz, der mir bei manchen Bewegungen durch Mark und Bein fährt und den Schädel zu spalten droht. Was für ein niedliches Wort, das auch nix anderes sagt als dass es ein Kreuz ist mit dem Kreuz. Unspezifisch aber nachweislich aua.

Der Verdacht, dass daran schlampiges Rumhängen vor dem Bildschirm schuld ist, liegt bei meiner Arbeit nahe. Deswegen wurden mir nebst Akupunktur gegen die akute Unbeweglichkeit auch ganz dringend ein paar fremde Herren ans Herz gelegt: die 12 Bildschirm-Tibeter von Dr. Martin Donner.

Bei regelmäßigem Umgang mit den 12 Herren, kann einem dann angeblich nichts mehr so leicht den Kopf verdrehen!

[Quelle: Forum Gesundheit]

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2 Kommentare to “Den Kopf verdreht”

  1. Gerlinde schrieb am

    Och du Arme! Ich wünsch dir gute Besserung und halt dich wirklich an die Tipps. Ich kannte die Seite zwar nicht, hab aber beinahe die gleichen Übungen schon vor 38 Jahren von meinem Hausarzt als Ausgleich zu meiner sitzenden Tätigkeit empfohlen bekommen und wende sie seither auch erfolgreich an.

  2. Karin schrieb am

    Danke Dir, Gerlinde. Bin schon wieder recht OK. Nur das nach hinten Schauen geht noch nicht so richtig. Aber man soll ja ohnehin nach vorne sehen, nicht? ;) Tja, so diszipliniert war ich bisher leider nicht mit Übungen – aber ich bemühe mich um Besserung.

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