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Muttis Obstfleck

Zwetschkenkuchen

Früher hat sie ihn für mich gebacken. Heute war sie zur Jause bei uns und da hab ich ihn für sie gemacht – Muttis Obstfleck.
Das Besondere dran ist, dass er mit Öl zubereitet wird. Kein Wunder, stammt das Rezept doch aus einem Mazola-Kochbuch von anno dazumal. Das Öl – ich hab heute übrigens Erdnuss verwendet – macht den Teig so richtig schön saftig. Hier das Rezept …

Zutaten:
11 dag Öl
10 dag Zucker
3 Dotter
3 El Milch
etwas geriebene Zitronenschale
11 dag Mehl

Schnee von 3 Eiklar
1/2 Pkg Backpulver
11 dag Mehl

Zubereitung:
Eiklar zu steifem Schnee schlagen und beiseite stellen.
Dotter mit Zucker schaumig rühren. Nach und nach Öl beigeben, Milch und geriebene Zitronenschale dazu. Mehl beimengen und zu einer cremigen Masse verühren.
Den Schnee auf die Teigmasse verteilen, Mehl und Backpulver oben drauf sieben. Vorsichtig unter die Masse unterheben.
Backblech mit Backpapier auslegen (auf die Ränder achten). Teig mit einer Spachtel gleichmäßig verteilen. Mit Obst belegen.
Im vorgeheizten Backrohr bei ca. 175 ° rund 35 Minuten backen. Auskühlen lassen und in gleichmäßige Schnitten schneiden. Vor dem Servieren mit Staubzucker bestreuen.

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10 Kommentare to “Muttis Obstfleck”

  1. Mauerkatze schrieb am

    schmatz schmatz!!
    (die Italiener drücken dasselbe übrigens aus mit: „gnam gnam“)
    meine Mutter machte den Obstfleck mit Germteig – das ist mir leider noch nie gelungen – der letzte Versuch landete auf dem Kompost – weil absolut ungenießbar – seither unterlass ich das Backen.

  2. Karin schrieb am

    Geh, geh Mauerkatze! Ich hab doch schon einen wunderbaren Marillenfleck von Dir gegessen, den ich immer noch in allerbester Erinnerung hab. Ich glaube, Du stapelst ein bisserl tief … :grins:

  3. Sabrina schrieb am

    Hallo

    Dieses Rezept ist absolut ungenießbar!!
    Habe es 2 mal versucht, jedes Mal missglückt. Erstens wird der Teig nicht saftig genug, und zweitens geht er nicht richtig auf, sondern bleibt ganz flach.
    Die Masse ist viel zu klebrig im rohen Zustand.
    Ich habe mir beim zweiten Versuch extra Rat bei einem Koch geholt. Er hat das Rezept mit mir gemeinsam gebacken, damit ich sehe ob vl ich etwas falsch bei der Zubereitung gemacht habe. Na ja, auch diesmal.. Ich schätze das liegt vl am vielen Mehl?!?

    Nun ja, habe dann das Rezept von dem Koch probiert und siehe da, ein wunderbar flaumiger und saftiger Obstfleck.

    Bin sehr enttäuscht von diesem Rezept hier!!

  4. Karin schrieb am

    Servus Sabrina,
    das tut mir natürlich leid, wenn Dir der Kuchen nicht gelungen ist. Könnte es u.U. an der Erwartungshaltung bzw. unterschiedlichem Geschmack liegen?
    Ich persönlich mag keinen Obstkuchen, bei dem der Teig sehr hochgeht, da das für mich ein Mißverhältnis ist. Ich will mehr Obst, weniger Teig. Wie Muttis Obstfleck aussieht, zeigt das Foto – 10 Minuten später war er weg. Für uns ist er nämlich sehr lecker! :P

  5. Sabrina schrieb am

    Hallo

    Nun ja,wie am Foto ist er ja nicht geworden, denn so würde er ja gehören. Kann mir nicht vorstellen,dass der Kuchen mit dem Rezept gut wird. Hast du vl einen Tippfehler in den Zutaten? 2 Mal 11 dag Mehl? Stimmt das denn?
    Kann nur sagen,der Kuchen wurde ca 2 mm „niedrig“ und komplett trocken.
    Am Foto ist ein Kuchen zu sehen,welcher sehr wohl aufgegangen ist, flaumig erscheint und auch nicht abgetrocknet aussieht. Bezweifle,dass dieser Kuchen,wie am Foto abgebildet ist, entsteht, wenn man sich an das obige Rezept hält.

    LG

  6. Karin schrieb am

    Liebe Sabrina,

    nein, ich habe mich nicht vertippt. Die ersten 11 dag kommen in den Teig, die zweiten 11 dag werden mit Backpulver vermischt und auf den Eischnee gesiebt.
    Der Kuchen auf dem Foto ist definitv der, welchen ich nach dem angegebenen Rezept gebacken habe. Meine Großmutti, meine Mutti und ich selbst verwenden das Rezept seit Jahren erfolgreich und zur Freude unserer Gäste und uns selbst. Deine eigenen Erfahrungen und Zweifel in Ehren – Unterstellungen wie Du sie hier tätigst behalte bitte für Dich!
    Warum bleibst Du nicht einfach bei dem Rezept Deines befreundeten Koches, wenn das für Dich passt? Du kannst es ja dann mit Foto auf DEINEM Blog veröffentlichen.
    Gruß,
    Karin

  7. Sabrina schrieb am

    Ich habe meine Meinung und diese werde ich wohl auch in der Öffentlichkeit sagen können- mit Kritik solltest du normal umgehen können.
    Ich bin eben der Ansicht, dass man Rezepte kommentieren sollte, damit auch weitere LeserInnen wissen wie der Kuchen wird bzw. werden kann.
    Durch solch Kritik kann es sogar zu einer Verbesserung kommen, wahnsinn !!! ;)

    So, diskutiere hier auch nicht weiter. Wollte eben nur meine Meinung zu dem Thema sagen. Denn es ist ja wirklich ein Witz, dass man Rezept ins Internet stellt,die nicht essbar sind. (Hätte ja auch sein können,dass es nur ein Tippfehler war- nun weiß ichs ja )

  8. Alexander schrieb am

    Servus Sabrina, Deine Art in der Öffentlichkeit Deine Meinung zu sagen ist wenig wertschätzend! Wer mit dem Satz „Dieses Rezept ist absolut ungenießbar!!“ einen Kommentar beginnt, darf sich nicht wundern, dass die Antwort nicht schmeichelweich formuliert ist.

    Zum Rezept: Das Foto ist von mir und ich weiß, dass „Muttis Obstfleck“ hervorragend gut schmeckt. Da das hier beschriebene Rezept stimmt, wird es an Karins Kochkünsten liegen, dass Ihr Obstfleck gut aussieht und fabelhaft gut schmeckt.

  9. Verena schrieb am

    Hi!!

    Beim ersten Versch blieb der Kuchen sehr flach, aber er schmeckte richtig lecker.
    Habs dann mit der doppelten Masse probiert und finde ihn so perfekt. Der Teig ist richtig flaumig, locker, weich, nicht zu süß und einfach ein Genuß:-)

    Vielen lieben Dank und ganz liebe Grüße aus Tirol!!

  10. Patrizia schrieb am

    Hallo, ich habe vorige Woche Besuch gehabt und einen Zwetschkenfleck gemacht. Der ist auch gut geworden. Das Rezept war einfach und heute wollte ich das ein wenig anders versuchen. Diesmal habe ich das so wie ein Becherkuchen gemacht mit Becher Mehl, 4 Eiern, Becher Öl, Vanillezucker und ein wenig Zucker und Backpulver. Die EIer habe ich getrennt und einen Schnee geschlagen. Zuerst war ich gleich verunsichert und habe vom Schnee was weg genommen, damit das Dottergemisch flaumig wird. Dann habe ich den restlichen Schnee untergehoben. Nach dem Backen ist der Teig ein wenig aufgegangen, aber der Kuchen ist recht trocken. Ich werfe ihn nicht weg, doch ich bin nicht zufrieden. Hab da wohl was falsch gemacht. Das Problem ist auch noch, dass mein Vater eine Laktoseintoleranz hat und Sachen wie Milch, Joghurt oder auch Thea von mir nicht verwendet werden dürfen. Auch laktosefreie Milchprodukte verträgt er nicht. Ich hätte das ohne Schnee schlagen machen sollen. Da wurde der Kuchen flaumig. :?

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