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Sonntag, 4. November 2007
Denkwürdig
Nachdem Markus heute nach längerer Pause wieder einmal zu Besuch war, haben wir seine Leibspeise gekocht: Palatschinken!
Bei uns läuft die Herstellung immer arbeitsteilig ab. Den Teig, bestehend aus 4 Eiern, 1/2 kg Mehl, 1/2 l Milch, 1/2 l Wasser und einer Prise Salz, fabriziere ich. Alexander gießt dann die Pfanne aus und schupft, während ich die fertige Palatschinke in den Backofen zum Warmhalten befördere. Klappt super!
Bei der genannten Menge an Rohstoffen kommen üblicherweise an die 30 Palatschinken raus, wovon dann keine einzige übrig bleibt. Üblicherweise …
Heute sind doch tatsächlich noch 3 Stück am Teller gelegen, als schon alle ihre vollen Bäuchlein gehalten und abgewunken haben. Planmäßig gibt es sie mit Käse gefüllt, in der Mikrowelle erwärmt und mit einem ordentlich Klacks Preiselbeerkompott zum Abendessen. Es sei denn natürlich, dass am Nachmittag doch noch die unerwartete Hungersnot ausbricht ;-).
Tags: persönlich, Speis & Trank

