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Eine Hungersnot

dürften viele WienerInnen für die kommenden Tage befürchten. Leider haben wir es gestern nicht mehr geschafft, den Lebensmitteleinkauf für übervolles Einkaufswagerldie kommenden Feiertage zu erledigen und so mussten wir heute dran glauben.

Na servas! Ich hätt schon geglaubt, dass viele Leute sein werden aber so arg hab ich es mir nicht vorgestellt. Zum Glück hab ich gestern beim Verlassen des Büros schon beschlossen, mich heuer keinesfalls mehr stressen zu lassen und so war’s mir mehr Wurscht, was sich da abgespielt hat. Unglaublich jedenfalls, was da an Essbarem eingerafft wurde.

Bei uns hat es sich ob des kommenden Urlaubs und einer Einladung am 25. in Grenzen gehalten. Einzig zwei Stifterln Pommery mussten besorgt werden, da der Alkohol in Schweden sauteuer sein soll und ein Schluckerl „Tupferlwasser“ halt einfach für ein Prosit Neujahr notwendig ist.

Noch ärger als bei den Lebensmitteln muss es allerdings im Handel heute zugegangen sein, wie man so lesen kann. Solche Szenen gehen völlig an einem Weihnachten, wie ich es haben möchte, vorbei. Schade eigentlich, dass dieses stille und familiäre Fest so zu einem Kaufrausch verkommt.

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