Verkehrter Pool? » « math logic
Donnerstag, 30. Juli 2009
Nur shcalue Letue knnöen das lseen
Ich knnote nhcit guablen, dass ich tsatächilch vetrsheen kötnne, was ich hrie lsee. Die phnämoenlae Kfrat des mschenilchen Gseiets bewrikt luat Utnersuhcugnen an der Uinvertsität Cmabrigde, dass es kniee Rlole spliet, in wcheler Riheenfgloe die Bcahstuben in eniem Wort sheetn.
Wtichig ist nur, dass der etsre und der lzette Bcutshbae an der rgtihcein Sletle snid. Der Rset knan vlöilg drhccuinenaedr sein und man knan es iemmr ncoh pbrolemols lseen.
Das kmomt dhear, dsas der mcehlihcsne Vrtsenad nhcit jeedn Bcutshbaen für scih lesit, sdnoren das Wrot als Gzaens. Etsruanlcih, nhcit whar?
Und ich dhacte iemmr, Rhcetshcriebnug sei whictig! Jzett knönen Sie aleln erzhläen, dsas das nhcit simtmt!
Sruves
Quelle: unbekannt – via Mail erhalten



Das ist wirklich mal was. Habe mich gerade schon gefragt, in welcher Sprache der Artikel hier veröffentlicht wurde. Aber ich glaube ich selbst werde darauf verzichten einen solchen Artikel zu veröffentlichen – ist ja auch noch doppelte Arbeit
Hallo zusammen,
da habt ihr Recht. Es ist wirklich sehr erstaunlich. Ich fande dass so interessant, dass ich einen befreundeten Sprachwissenschaftler um Erklärung gebeten habe. Hier kommt nun die verständliche Kurzfassung
Jeder Mensch hat ein Lexikon im „Kopf“ das ist sozusagen das persönliche Wörterbuch. In diesem Lexikon werden die bekannten Wörter die man im Laufe des Lebens lernt und einem begegnen, abgespeichert. Liest man nun so einen Text wie oben gebloggt, dann stellt das kein Problem dar, denn die Wörter sind uns bereits bekannt und abgspeichert. Daher reicht Anfangs- und Endbuchstabe. Der Rest wird automatisch vom Gehirn in die richtige Reihenfolge gebracht.