Scharfe Sachen, die 2.

Gestern hab ich schon von dem Produkt aus den mitgebrachten Habaneros geschrieben, auf dessen Gelingen ich inständig hoffe. Es ist des Kollegen legendäre Chili-Marmelade, deren Rezept ich hier zum eigenen Wiederauffinden und zu Eurer Erprobung poste. Vorsicht scharf!

Chili-Marmelade

Zutaten:
500 gr Chili
170 gr Gelierzucker (3:1)
3 EL brauner Rohzucker
1 EL Essig
Wasser

Zubereitung:
Die Chilis einfach kleinschneiden, inkl. Kerne. In eine Rein geben und mit Wasser bis die Chilis fast bedeckt sind, auffüllen. Jetzt den Rohrzucker und Essig zugeben und ca. 10 min. zugedeckt köcheln lassen, damit die Chilis weich werden. Der Gelierzucker wird nun beigemengt und weitere 10 min. köcheln lassen.

Zum Schluss wird die heiße Masse mit dem Stabmixer püriert und in die mit heißem Wasser ausgespülten Marmeladegläser eingefüllt, verschlossen und auf einem Holzbrett unter dem Geschirrtuch abkühlen lassen.

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Scharfe Sachen, die 1.

HabanerosWas wäre die mexikanische (bzw. mittelamerikanische) Küche ohne Tabasco und Salsa Picante. Ordentlich scharf muss es schon sein, damit das Corona con Limone auch so richtig schön zischt – was zwar schmeckt, aber gegen das Brennen der Mundschleimhäute gar nichts hilft.

Die Früchtchen, die das kulinarische Feuer entfachen sind Chilis und in diesen wiederum der Inhaltsstoff Capsaicin.
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Buddha Bar @ Vienna

Kyaukhtatgyi-Pagode, MyanmarDie Musik von Buddha Bar gefällt mir ja schon lange und nun kann ich mir auch anschauen, wo diese Musik herkommt. Seit kurzem hat Wien nämlich eine eigene Buddha Bar.

Zwar kleiner und ruhiger soll der „nur“ 900 m2 große Ableger des Pariser Originals sein, dafür aber schlicht und stilvoll in seiner Wirkung. Das denkmalgeschützte Haus am Lugeck ist jedenfalls sehr schön und hat Potential ein Szenetreff zu werden und weil ich neugierig bin, möchte ich mir die angepriesene Fusion-Küche auch gerne einmal auf der Zunge zergehen lassen.

Sollte jemand schon Erfahrungen gemacht haben, bin ich sehr gespannt darauf und freu mich, wenn diese geteilt werden.

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triestinsches Marzipan

Altwiener Christkindlmarkt 2007, Am HofWenn ich mich figurmäßig auch jetzt kasteien muss, so weiß ich doch warum und hab’s genossen!

Sonst eher pikanteren Geschmacksrichtungen zugeneigt, bekomme ich im Winter oft doch auch Lust auf Süßes und da wurde mir eine vorweihnachtliche Entdeckung zum besonders köstlichen Verhängnis. (weiterlesen…)

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Denkwürdig

Nachdem Markus heute nach längerer Pause wieder einmal zu Besuch war, haben wir seine Leibspeise gekocht: Palatschinken!

Bei uns läuft die Herstellung immer arbeitsteilig ab. Den Teig, bestehend aus 4 Eiern, 1/2 kg Mehl, 1/2 l Milch, 1/2 l Wasser und einer Prise Salz, fabriziere ich. Alexander gießt dann die Pfanne aus und schupft, während ich die fertige Palatschinke in den Backofen zum Warmhalten befördere. Klappt super!

Bei der genannten Menge an Rohstoffen kommen üblicherweise an die 30 Palatschinken raus, wovon dann keine einzige übrig bleibt. Üblicherweise …

Heute sind doch tatsächlich noch 3 Stück am Teller gelegen, als schon alle ihre vollen Bäuchlein gehalten und abgewunken haben. Planmäßig gibt es sie mit Käse gefüllt, in der Mikrowelle erwärmt und mit einem ordentlich Klacks Preiselbeerkompott zum Abendessen. Es sei denn natürlich, dass am Nachmittag doch noch die unerwartete Hungersnot ausbricht ;-).

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Mit Frucht gegen Mieselsucht

Bananen im Hochland von Sri LankaHeute morgen hat mich der Regen geweckt, der auf unseren Dachflächenfenstern einen Trommelwirbel veranstaltet hat. Auch die „gewonnene Stunde“ hat nichts daran geändert, dass dieser Tag grau in grau geblieben ist. Der Nebel und das trübe, feuchtlerte Wetter können schon ein wenig auf die Stimmung drücken. Was tun sprach Zeus?

Aus der Obstschale haben zwei Bananen ganz bräunlich-traurig heraus geschaut und wurden kurzerhand zu einem Stimmungsaufheller verarbeitet – Bananenfrappé!
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süßer Kürbisstrudel

süßer Kürbisstrudel

Kürbiszeit ist ja schon längst und da Halloween naht, ist vielleicht der eine oder die andere noch auf der Suche nach einem Kürbisrezept. Nachfolgendes haben wir heute zum Abendessen gehabt und ich kann es Euch wärmstens empfehlen. Obwohl es wegen des Rums nicht wirklich kindergeeignet ist … Jedenfalls gutes Gelingen und guten Appetit! (weiterlesen…)

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Nicht nur für Käuze

EulennestHeute waren wir aus und es ist spät geworden … daher gibt es nur eine Empfehlung für das kleine, feine Lokal in der wiener Innenstadt, in dem wir einen netten Abend in guter Gesellschaft und bei leckerer Speis und ausgezeichnetem Trank verbracht haben:

Das Eulennest in der Himmelpfortgasse punktet neben oben bereits Erwähntem auch mit einer herzlich lockeren Atmosphäre sowie angemessenen Preisen.
Die Weine kann man übrigens auch für zu Hause kaufen.

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Muttis Obstfleck

Zwetschkenkuchen

Früher hat sie ihn für mich gebacken. Heute war sie zur Jause bei uns und da hab ich ihn für sie gemacht – Muttis Obstfleck.
Das Besondere dran ist, dass er mit Öl zubereitet wird. Kein Wunder, stammt das Rezept doch aus einem Mazola-Kochbuch von anno dazumal. Das Öl – ich hab heute übrigens Erdnuss verwendet – macht den Teig so richtig schön saftig. Hier das Rezept … (weiterlesen…)

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bakterielle Geschmacksverstärker

Hängeerdbeere… sollen laut Forschern der TU Graz dafür verantwortlich sein, dass die Erdbeerernte unter gleichen Bedingungen bei einem Erdbeer-Bauern besser schmeckt, als bei anderen. Die Mikroorganismen wirken durch eine Verstoffwechselung einfacher Kohlenstoff-Körper wie eine „Müllabfuhr“ und bilden bei ihren Aufräumarbeiten auch noch Geschmacks- und Aromastoffe aus. Untersuchungen haben nun zwei Bakterienstämme isoliert, die in weiterer Folge „produktionsreif“, d.h. für das Auftragen auf die Früchte tauglich, gemacht werden sollen.

Zwar ein bemerkenswerter Artikel, jedoch bin ich mir nicht so ganz sicher, ob ich mich jetzt wirklich gustatorisch angeregt fühle … ;-).

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