TGIF

TGIF als Synonym für Thank God It’s Friday (Gott-sei-Dank ist Freitag) kennt man ja schon. Aber jetzt ist was Neues im Vormarsch, nämlich ZEF.

ZEF steht für Zero E-Mail Friday und geht auf eine Initiative von 150 Intel Engineers zurück. Die Herrschaften wollen an diesem einen Tag in der Woche die Kommunikation verbessern, in dem sie keine elektrischen Brieferln versenden, sondern statt dessen lieber zum Telefonhörer greifen oder gar ein persönliches Gespräch führen.

Nette Idee! Vor allem wenn man bedenkt, dass lt. einer IDC Studie täglich fast 40 Milliarden E-Mails versandt werden. Ohne Automaten und SPAMs wohlgemerkt! Bei uns wird’s einmal nicht heißen „Hinter mir die Sintflut“ sondern „Durch mich die E-Mail Flut!“.

Na denn, die nächste Gelegenheit für einen ZEF ist schon nächste Woche. Red ma drüber! :-)

[Quelle: futurezone]

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Männerfreie Zone

Der Strandabschnitt Nr. 134 be Riccione ist rosa. Rosa Liegestühle, rosa Sonnenschirme und ein rosa Schild am Eingang, das Männern den Zutritt verwehrt.

Warum? Weil Frauen unter sich sein und sich nicht durch die „wahnsinnig harten Urteile“ baggernder Möchtegernmachos stressen lassen möchten. So sehr ich es in Ordnung finde, wenn mensch sich einen Rückzugsort schafft, an dem er/sie sein kann was er/sie ist und will, so dämlich finde ich diese Begründung.

Was ist denn mit den italienischen Mädels los, dass sie sich von irgendwelchen über ihre Cellulite feixenden Schönlingen fertig machen lassen? Und was ist erst mit den Italo-Männern los, dass sie solche Wortspenden abgeben, statt sich vielleicht dem eigenen Bierbauch oder dem schütteren Haupthaar zu zu wenden?

Dass ein Frauenstrand nachhaltig etwas Gutes für Selbstbewußtsein und Umgangsformen bringt, bezweifle ich jedenfalls.

[Quelle: Die Presse]

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Waschen, anziehen, hallo!

Schau Dir was an, da gehört doch das Handy mittlerweile zu den unverzichtbaren Reisebegleitern von Herr und Frau Österreicher. Dass zumindest bei den jungen Leuten die SMS die Ansichtskarte aus dem Urlaub ersetzt, überrascht mich nicht. Ist ja viel praktischer und unmittelbarer, gell?

Aber es besteht Hoffnung, denn immerhin rangieren Duschgel, Zahnbürste & Co und Bekleidung noch vor dem Mobiltelefon. Das werte ich als gutes Zeichen für den physischen, zwischenmenschlichen Kontakt. Denn anders als beim Telefonieren, ist Wohlgeruch und adäquates Aussehen so von Angesicht zu Angesicht schon förderlich.

[Quelle: wien.orf.at]

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Gleichbäh-was?

Ich bin es eigentlich seit langem gewohnt, dass Frauen in meinem beruflichen Umfeld eher dünn gesät sind. Selten, dass ich den Eindruck habe, wegen meines Geschlechts anders behandelt oder gar benachteiligt zu werden. Uneigentlich beschäftigt mich allerdings das, was ich da erlebt habe doch schon sehr. In einem Dorf in Burundi … (weiterlesen…)

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Stadt der Frauen

Einen der männlichen Albträume – nämlich einen Ort, an welchem Frauen die absolute Herrschaft haben und Männer nur untergeordnete Wesen sind – hat Federico Fellini in seinem surrealen Film Stadt der Frauen auf die Leinwand (bzw. in die Bildröhre) gebracht. Die Chinesen scheuen keine Kosten und Mühen, diesen Albtraum auch im realen Leben Wirklichkeit werden zu lassen. (weiterlesen…)

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Zwitscher, zwitscher

Die junge Generation kommuniziert anders, als wir das früher getan haben. Im persönlichen Gespräch oft einsilbig und wortkarg, werden sie zu wahren Plaudertäschchen, wenn sie nur das für sie passende Kommunikationsmedium finden. Da wird ge-SMS-t, ge-mail-t, ge-blog-t, ge-chat-tet … Wissen ist nicht mehr Macht sondern etwas, was man sich immer und überall er-google-n oder über Wikis abrufen kann. Man ist schließlich ohnehin „always on”.

Vielleicht weiß diese junge Generation auch etwas anzufangen mit Twitter (dt. zwitschern), einem neuen Hype unter den Web 2.0-Projekten. Dabei handelt es sich um eine Art Tagebuch im Telegrammstil, da die Einträge auf max. 160 Character beschränkt sind. Twittern kann man nicht nur über’s Web, sondern auch via Messenger und SMS. So soll für die Community eine Art Grundrauschen entstehen, wo ständig jeder piepst, wo er grade ist und was er gerade macht.

Naja, mir ist ehrlich gesagt unser Blog derzeit genug öffentliche Verbreiterung, aber ich bin auch auch nimmer so die ganz junge Generation … ;)

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Welcome to the Machine

Es geht doch nix über traditionelle Werte und damit verbundene (und völlig überkommene!) Rollenbilder.
Als ich heute beim Frühstück auf folgende Meldung aufmerksam wurde, war ich aber gleich munter:

Die Zahl der Frauen im Alter zwischen 15 bis 50 Jahren lasse sich nicht mehr ändern, „Und weil die Zahl der Gebärmaschinen fix ist, können wir nicht mehr tun, als jede einzelne zu fragen, ihr Bestes zu geben …

So der japanische Gesundheitsminister anlässlich der sinkenden Bevölkerungszahl (mehr dazu in dieStandard). (weiterlesen…)

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Halloooo!?

PeaceHeute schon gegrüßt? Nein? Dann aber hurtig! Noch knapp 5 Minuten, um das Tagesziel zu erreichen.

Um die Wichtigkeit der persönlichen Kommunikation zu unterstreichen, findet – oder vielmehr bald fand – heute der 34. Worldhelloday statt. Ins Leben gerufen wurde dieser Gedenktag anläßlich des Konfliktes zwischen Ägypten und Israel im Jahr 1973 um Menschen die Möglichkeit zu geben, ihre diesbezüglichen Bedenken kanalisiert zu artikulieren und einen symbolischen Beitrag zum Weltfrieden zu leisten. Frei nach dem Motto: „Stell Dir vor es ist Krieg und keiner geht hin” … weil nämlich alle miteinander reden statt zu streiten.

Also: Hello & Give Peace a Chance!

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8 Kilo Teelichterln

Teelichterl… und kaner sauft bei uns an Tee!

Während wir auf Urlaub waren, lief im Fernsehen das äußerst geniale Kabarett-Programm Gefühlsecht von Viktor Gernot & Michael Niavarani. Das haben wir aufgenommen, uns kürzlich angesehen und sind dabei fast gestorben vor lauter Lachen. (weiterlesen…)

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schmaler Grat

Mit Interesse verfolge ich die Diskussion, die sich derzeit rund um die Absetzung der Oper „Idomeneo” in Berlin ergibt. Die Intendantin hat quasi im vorauseilenden Gehorsam den Spielplan geändert, um keinen Anlass für Sicherheitsgefährdungen zu bieten.
(weiterlesen…)

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