Zwitscher, zwitscher

Die junge Generation kommuniziert anders, als wir das früher getan haben. Im persönlichen Gespräch oft einsilbig und wortkarg, werden sie zu wahren Plaudertäschchen, wenn sie nur das für sie passende Kommunikationsmedium finden. Da wird ge-SMS-t, ge-mail-t, ge-blog-t, ge-chat-tet … Wissen ist nicht mehr Macht sondern etwas, was man sich immer und überall er-google-n oder über Wikis abrufen kann. Man ist schließlich ohnehin „always on”.

Vielleicht weiß diese junge Generation auch etwas anzufangen mit Twitter (dt. zwitschern), einem neuen Hype unter den Web 2.0-Projekten. Dabei handelt es sich um eine Art Tagebuch im Telegrammstil, da die Einträge auf max. 160 Character beschränkt sind. Twittern kann man nicht nur über’s Web, sondern auch via Messenger und SMS. So soll für die Community eine Art Grundrauschen entstehen, wo ständig jeder piepst, wo er grade ist und was er gerade macht.

Naja, mir ist ehrlich gesagt unser Blog derzeit genug öffentliche Verbreiterung, aber ich bin auch auch nimmer so die ganz junge Generation … ;)

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Welcome to the Machine

Es geht doch nix über traditionelle Werte und damit verbundene (und völlig überkommene!) Rollenbilder.
Als ich heute beim Frühstück auf folgende Meldung aufmerksam wurde, war ich aber gleich munter:

Die Zahl der Frauen im Alter zwischen 15 bis 50 Jahren lasse sich nicht mehr ändern, „Und weil die Zahl der Gebärmaschinen fix ist, können wir nicht mehr tun, als jede einzelne zu fragen, ihr Bestes zu geben …

So der japanische Gesundheitsminister anlässlich der sinkenden Bevölkerungszahl (mehr dazu in dieStandard). (weiterlesen…)

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Halloooo!?

PeaceHeute schon gegrüßt? Nein? Dann aber hurtig! Noch knapp 5 Minuten, um das Tagesziel zu erreichen.

Um die Wichtigkeit der persönlichen Kommunikation zu unterstreichen, findet – oder vielmehr bald fand – heute der 34. Worldhelloday statt. Ins Leben gerufen wurde dieser Gedenktag anläßlich des Konfliktes zwischen Ägypten und Israel im Jahr 1973 um Menschen die Möglichkeit zu geben, ihre diesbezüglichen Bedenken kanalisiert zu artikulieren und einen symbolischen Beitrag zum Weltfrieden zu leisten. Frei nach dem Motto: „Stell Dir vor es ist Krieg und keiner geht hin” … weil nämlich alle miteinander reden statt zu streiten.

Also: Hello & Give Peace a Chance!

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8 Kilo Teelichterln

Teelichterl… und kaner sauft bei uns an Tee!

Während wir auf Urlaub waren, lief im Fernsehen das äußerst geniale Kabarett-Programm Gefühlsecht von Viktor Gernot & Michael Niavarani. Das haben wir aufgenommen, uns kürzlich angesehen und sind dabei fast gestorben vor lauter Lachen. (weiterlesen…)

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schmaler Grat

Mit Interesse verfolge ich die Diskussion, die sich derzeit rund um die Absetzung der Oper „Idomeneo” in Berlin ergibt. Die Intendantin hat quasi im vorauseilenden Gehorsam den Spielplan geändert, um keinen Anlass für Sicherheitsgefährdungen zu bieten.
(weiterlesen…)

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Wer Du bist

Ein bekannter Sprecher startete sein Seminar, indem er einen 50 EURO Geldschein hoch hielt. In dem Raum saßen insgesamt 200 Leute.

Er fragte „Wer möchte diesen Geldschein haben?“ Alle Hände gingen hoch. „Ich werde diese 50 EURO einem von Euch geben, aber zuerst lasst mich eins tun.“
Er zerknitterte den Geldschein. Dann fragte er „Möchte ihn immer noch einer haben?“ Die Hände waren immer noch alle oben. (weiterlesen…)

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ständiges Outing oder Scheidung

Das waren die Alternativen, die bislang verehelichte Transsexuelle in Österreich hatten, wenn sie offiziell ihren Namen an das umgewandelte Geschlecht anpassen lassen wollten.

Gleichgeschlechtliche Ehen – egal ob als solche oder anders tituliert – sind in unserer konservativen Alpenrepublik nämlich noch immer nicht erlaubt. Dem zufolge müssten sich Paare selbst bei intakter Beziehung erst scheiden lassen, damit dann der andere Vorname eingetragen werden kann. (weiterlesen…)

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Erste-Hilfe gegen schlechte Laune

Es gibt Zeiten, in denen ich schon mal besser drauf war. Da fühl ich mich für alles und jeden verantwortlich (aber eh nur, wenn es was Negatives ist ;-) ) und bin mir deswegen auch noch selber bös.

Als NLPlerin weiß ich natürlich, dass frau was dagegen tun kann – YCYOR (you create your own reality) heißt das selbstverantwortliche Zauberwort.

Falls es ganz zu-hu-fällig unter Euch jemanden gibt, dem es hin und wieder auch mal so geht, gibt’s hier den kleinen Erste-Hilfe Kasten gegen schlechte Laune. (weiterlesen…)

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self fulfilling Prophecy

Weil ich gestern und heute darüber diskutiert habe …

Die selbsterfüllende Prophezeiung

„Eine sich selbst erfüllende Prophezeiung ist eine Annahme oder Voraussage, die rein aus der Tatsache heraus, dass sie gemacht wurde, das angenommene, erwartete oder vorhergesagte Ereignis zur Wirklichkeit werden lässt und so ihre eigene ‚Richtigkeit’ bestätigt.“ (Watzlawick)

Funktioniert übrigens ins Positive genauso gut wie ins Negative.
Also warum nicht gleich ersteres nehmen? :ferdinand:

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Erkrankung eines Fahrgastes

U-BahnJede/r wiener U-BahnfahrerIn hat es wohl schon zig mal über die Lautsprecher der Stationen gehört: „Auf der Linie Ux kommt es derzeit wegen Erkrankung eines Fahrgastes zu Unregelmäßigkeiten. Wir bitten, diese zu entschuldigen.“ Ich auch. Wahrscheinlich bin ich auch nicht die einzige, die sich öfter gefragt hat, was das denn für mysteriöse Erkrankungen sein mögen. Oder stimmt es etwa doch, dass so die Lebensmüden, die sich vor die U-Bahn auf den Gleiskörper werfen „umschrieben“ werden?

Heute habe ich so eine Erkrankung life miterlebt. (weiterlesen…)

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