USA Einreise nur mehr mit Online-Registrierung

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Creative Commons License photo credit: Cyril Abad
Im September reisen wir wieder eine Woche nach New York *große Vorfreude*! Aber anders als vor 10 Jahren – ja Kinder, wie die Zeit vergeht! – ist dieses Mal etwas mehr Vorbereitung notwendig, denn …
die Einreise in die USA ist nur mehr nach elektronischer Registrierung möglich.

Reisende aus Ländern, die am Visa-Waiver-Programm teilnehmen (dazu zählt auch Österreich), müssen sich vor Antritt der Reise im Electronic System for Travel Authorisation (ESTA) registrieren. Die Registrierung sollte zumindest 72 Stunden vor Reiseantritt erfolgen, da laut Heimatschutzbehörde die Bearbeitung eines Antrages bis zu 3 Tage dauern kann.

Da ein positiver Bescheid bis zu 2 Jahre gültig ist und bei einem negativen Bescheid noch die Möglichkeit der Beantragung eines Visums über die US-amerikanischen Botschaft offen steht, sollte eine Registrierung möglichst früh erfolgen.

A Bridge in Central Park
Creative Commons License photo credit: Edgar Zuniga Jr.

Ok, dann lass uns starten. ESTA ist online unter esta.cbp.dhs.gov in vielen Sprachen (auch in Deutsch) verfügbar. Die Fragen sind die üblichen:
Wie heißt Deine Großmutter? Welche Schuhgröße hat sie? Planst Du einen Überfall in den USA? ;-) Na ja nicht ganz, aber so ähnlich „g’scheite“ Fragen werden einem da gestellt.

Kaum 2 Minuten später hatten wir unsere beiden Bescheide auf dem Bildschirm. Perfekt! Kann jetzt bitte jemand auch noch das leidige Anstellen und die persönliche, hochnotpeinliche Befragung bei der Homelandsecurity virtualisieren. Dann wäre die USA Einreise ein Kinderspiel!

 

Nächster Halt – PERU

Machu Picchu
Creative Commons License photo credit: cotaro70s
Eigentlich stimmt dies nicht ganz, denn unser nächstes Reiseziel ist kommende Woche Istrien. Eine Woche mit dem Cabrio cruisen. Stehen bleiben, wo wir es nett finden und wieder cruisen, wenn wir die Gegend weiter erforschen möchten.

Im März 2009 ist dann eine Woche Rom fix gebucht. Flug & Hotel (Sofitel Rome Villa Borghese – Via Lombardia 47) sind bezahlt bzw. reserviert. Auch genügend Reiseführer haben wir uns bereits besorgt.

Aber danach planen wir wirklich eine 3-wöchige Peru-Rundreise. Ein paar Vorstellungen haben wir schon: geführt soll sie sein (also keine „wir erkunden alles alleine mit dem Rucksack“-Tour), so etwa im Juni/Juli wollen wir verreisen und wenn es halbwegs finanziell leistbar ist, dann eine Individualreise nur für uns beide (Reiseleiter und/oder Fahrer und wir 2). Soweit die ungefähren Vorstellungen.

Jetzt brauchen wir bitte DICH! Der Peru kennt und uns den einen oder anderen Tipp geben kann. Sei es, dass wir einen bestimmten Ort unbedingt sehen müssen, eine spezielle Veranstaltung nicht versäumen dürfen, eine Speise oder ein Getränk unbedingt kosten sollen, einen Reiseveranstalter meiden oder vertrauen mögen, …

Über jeden Tipp hier als Kommentar oder persönlich via Mail freuen wir uns sehr. Vielen Dank!

 

Stinktierkraut

Lysichiton americanusLetztens in Washington, USA war ich mit meiner kleinen Kamera „bewaffnet“ in den Wäldern nahe Seattle unterwegs. Kaum biegt man mit dem 4WD-Vehikel vom mehrspurigen Highway ab, ist man auch schon mitten in einem Märchenwald.

Meterhohe Schneewächten (ja, im Mai!) hindern selbst das 4WD-Auto am Gipfelstürmen, klare Bäche plätschern fröhlich über bunte Kieselsteine, hohe Bäume stehen dicht an dicht, in deren Schatten riesige Farne unter bemoosten Ästen hervorlugen und gelbe Scheincalla an sauren Lacken stehen.
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Scharfe Sachen, die 1.

HabanerosWas wäre die mexikanische (bzw. mittelamerikanische) Küche ohne Tabasco und Salsa Picante. Ordentlich scharf muss es schon sein, damit das Corona con Limone auch so richtig schön zischt – was zwar schmeckt, aber gegen das Brennen der Mundschleimhäute gar nichts hilft.

Die Früchtchen, die das kulinarische Feuer entfachen sind Chilis und in diesen wiederum der Inhaltsstoff Capsaicin.
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Arriba, ándale!

Speedy Gonzales, die schnellste Maus von Mexiko„It was a moonlit night in old Mexico. I walked alone between some old
adobe haciendas. Suddenly, I heard the plaintive cry of a young Mexican girl. La-la-laaah!
(aus „Speedy Gonzalez“, Pat Boone)

Tja Queridos, auch der schönste Urlaub geht einmal zu Ende und ab Montag heißt es für uns wieder Ándale! – allderings im Büro und leider nicht mehr auf einer Hacienda. Toll war’s und natürlich viel zu kurz, um all die vielen, interessanten und neuen Dinge aufzunehmen und auszukosten. Aber da wir ja jetzt noch die unendliche Arbeit an Fotos bearbeiten und Reisebericht schreiben vor uns haben, werden wir sicherlich vieles nochmals erleben.
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Mit den Ohren reisen

Auf Reisen gehen ist eines unserer liebsten Hobbies. Was gibt es Schöneres, als einzutauchen in fremde Kulturen, faszinierende Orte sehen, exotische Gerüche erschnuppern, interessante Menschen kennen lernen, aufregende Geschmacksrichtungen verkosten …

Zu unserer großen Freude geht es am kommenden Donnerstag schon wieder los. Diesmal führt uns der Weg nach Mittelamerika. Von Mexico City über Guatemala, Honduras, Belize bis zur Halbinsel Yucatan werden wir das Erbe der Maya und Azteken erkunden und uns anschließend noch ein wenig Auszeit an der Riviera Maya gönnen. Wir sind schon sehr gespannt, was wir alles erleben werden. (weiterlesen…)

 

Glück ab, gut Land

HeißluftballonBei Kaiserwetter am vergangenen Wochenende ist es uns nach einigen Anläufen (das gehört sich so) gelungen, die Geburtstagsgeschenke an meine Schwiegis einzulösen – wir waren Ballonfahren am Wolfgangsee!

Schon am Samstag sind wir angereist, man fährt von Wien aus ja doch gute 3 Stunden, und haben unser Quartier bezogen. So sind wir auch in den Genuss gekommen, beim Weissen Rössl zu Abend zu essen. Köstlich! Gänselber mit Apfelstrudel auf Mango mit Chilli war die Vorspeise und ein zartrosa Lammrücken in der Pinienkruste mit gefülltem Gemüse der Hauptgang. Hallo Fastenzeit … ;)

im Himmel über dem SalzkammergutAm Sonntag dann sind wir in die Luft gegangen. Auch wenn es diesmal im Korb recht dicht gedrängt war (9 Personen + Pilot), so ist es doch ein wunderbares Erlebnis, das man hoch oben im Himmelsblau genießt.

Am Nachmittag dann noch stilecht beim Zauner in Ischl auf eine Jause und schon ging es wieder heim nach Wien.
Schade nur, dass solche Wochenende ebenso so verrasen wie manch andere Tage.

 

Wintermärchen

Schärengarten im Winter
Um endlich wieder ein bisschen Zeit für einander zu haben, werden Alexander und ich heuer erstmalig die Feiertage außer Landes verbringen. Zweisamkeit, Beschaulichkeit, Gemütlichkeit und ein Wintermärchen werden gewünscht und all das können wir uns derzeit nur recht weit weg vom Alltagswahnsinn vorstellen.
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Aloha-Träume

Heavenly HanaZufällig fiel heute ein Name, der wie eine Stadt auf Maui, Hawaii klingt … und schon waren sie wieder da, die Erinnerungen an die Regenbogeninsel.

Pa‘ia, ein kleines Städtchen an Mauis Nordküste, das sich seinen Charme aus der Zeit des Zuckerrohr-Booms bewahrt hat (oder zumindest war das 1998 noch so, so lange ist mein Besuch dieses zauberhaften Eilands leider schon her).
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Ab in den Süden

Die ganze Woche schon hat es geregnet und es herbstelt heftig in Wien. Umso mehr freuen wir uns, heuer noch einmal einige Tage den Sommer zu genießen. Nach unserem super schönen, erlebnisreichen aber auch anstrengenden Schottlandurlaub im Juni haben wir diese Ferien ganz im Zeichen der Entspannung geplant.

Es werden Bücher mitgenommen, Bücher und nochmals Bücher – solche zum Lesen und auch solche zum Hören. Auch der Malkasten und der Skizzenblock kommen ins Gepäck. Wär schön, wenn ich endlich wieder mal zum Klecksen käme. Und unsere Laufschuhe werden auch in den Koffer getan. So ein bisserl Joggen entlang Pinien gesäumter Küste ist schon eine nette Vorstellung und gesund obendrein.

Tja, so wird es die nächsten 14 Tage ruhig zugehen bei uns und auch im Senf. Wir wünschen Euch, dass der Spätsommer noch einmal ein solcher wird und freuen uns auf ein Wiederlesen Ende September!

Is Morus Relais

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