Schottische Gemütlichkeit & coole Technik

Was haben diese beiden wohl gemeinsam?

ein Laptray für die GartenfreundinSeit einigen Wochen besitze ich einen kleinen Eee PC 1000H in Perlmutt. Das Mini-Notebook begeistert mich total, da es alles hat, was ich zum Arbeiten so brauche (160 GB Festplatte, Bluetooth, Wireless-LAN, 10-Zoll Bildschirm und eine Tastatur, auf der es sich bestens tippen lässt) und dabei mit seinen 1,4 kg ein Leichtgewicht ist, das sich dank der geringen Abmessungen auch noch ganz einfach in meiner Bürotasche verstauen lässt. Und hübsch finde ich ihn außerdem!

Kein Wunder also, dass der Mini wegen seiner Mobilität derzeit mein Lieblingsspielzeug ist. Statt mir vor dem Couchtisch kauernd eingeschlafene Füße zu holen, knotze ich jetzt mit dem Eee auf dem Sofa. Und hier kommt die schottische Gemütlichkeit ins Spiel …

Die Mäcs haben schon seit langem sogenannte Laptrays, auf Deutsch Knietabletts, auf denen sich unter anderem wunderbar im Bett frühstücken lässt. Laptray erinnert aber auch an Laptop und dafür sind diese herrlich kitschigen Tabletts ebenfalls bestens geeignet – nämlich als Unterlage für selbige.

Falters Best of Vienna sei Dank war auch flugs ein Geschäft gefunden, das Laptrays führt und heute offen hat. Seit dem späten Vormittag also ruht mein Perlmutt-Mini fast schon kardanisch gelagert auf einem Knietablett. Egal, ob ich aufrecht sitze oder in die Polster geflötzt lungere – das Kissentablett geht mit (und schwingt nicht zurück!). Sehr zu empfehlen für gemütliches und entspanntes Arbeiten mit dem Notebook.

 

Ohrwürmchens Enkel – iPod Nano 4G

iPod Nano 4G

Dienstag Abend stellte Apple seinen neuen iPod Nano 4th Generation vor. Ebenso schlank und hochformatig wie der (von mir sehr geliebte!) 2G, doch deutlich abgerundet und mit einem doppelt so großen Display präsentiert sich das neue Modell. Es gibt ihn in allen Farben des Regenbogens und mit einer Kapazität von 8 oder 16 GB. Die größere Version, die 24 Stunden Musik oder 4 Stunden Video wiedergeben soll, kostet 199.- Euro. (weiterlesen…)

 

Sweet Dreams

unser altes SchlafzimmerSchon vor ein paar Monaten, hab ich von unserem neuen Bett erzählt. Mittlerweile schlafen wir wie die Engerln auf der neuen Matratze und freuen uns über das mehr an Platz, das unsere Schlafinsel uns jetzt bietet. Einzig mit den vielen Rottönen ist das so eine Sache …
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Blümchenlust

Nägel treiben BlütenAuch das fällt bei mir schon unter die Kategorie „same procedure as every year“: Silvester ist vorüber, Dreikönig ebenfalls, aber der Winter leider noch nicht. Mein Hoffen auf schöne Tage wetteifert mit dem Sehnen nach Blümchen und Blättchen und lässt mich langsam aber sicher unausstehlich werden. Alexander meint dann immer: „Ui, Schatz braucht Auslauf“ und geht mit mir lange spazieren an der frischen Luft.

Das Heimbringen von Armen voller Blumen vom Lebensmitteleinkauf (wer braucht schon Schinken!) sowie das Besorgen frühlingshafter Make Up-Farben (rosa und grün!) gehören da noch zu den harmloseren Anzeichen meiner Blümchenlust. Der neueste Auswuchs ist seit dem Wochenende auf meinen Fingernägeln zu bewundern – sie sind auch erblüht.

Mit Nailstickers und Glanzlack geht das ganz schnell und wählt man bei kurz gefeilten Nägeln weiße Blüten auf perlmuttfarbenem Nagellack so sieht das durchaus edel aus und erinnert eigentlich viel mehr an Eisblumen anstatt an Märzveigerln.

Wenn’s denn hilft gegen den Winterblues … (gibt’s z.B. beim DM)

 

Schneidbretterl reloaded

Schneidbretterl Mit der Nostalgie vergangener Zeiten bewerben Remember Products ihre Frühstücksbrettchen. Gemeint sind damit – ich darf für uns Ösis einmal eindeutschen – so kleine Schneidbretterl, auf denen ich als Kind wirklich oft mein Butterbrot bei der Oma gekriegt hab.
In mundgerechte Happen geschnitten, mit ein bisserl Salz drauf. Die Bretterl hat’s mit den abenteuerlichsten Motiven gegeben von grauslich-grau bis ultra-kitschig mit blühenden Zitronen und Orangen.

Besagte Frühstücksbrettchen sind fast genauso wie damals – aus Resopal, im gleichen länglichen Format – nur, dass es sie in tollen Farben, mit witzigen Motiven oder lustigen Sprüchen gibt.

Schneidbretterl „Buntfrösche“, die wir nun einmal sind, haben wir gleich zwei Bretterln erstanden – und Geschirrtücher und Mousepads auch noch. Für’s Gedächtnistraining gäb’s Sudokus oder Memories in verschiedenen Ausführungen, zum Kuscheln schöne Wolldecken und für Diverses hübsche Porzellandosen. Alles in strahlenden Farben versteht sich. Was macht es da schon, dass es draußen regnet?!

 

Die Oma reibt auf

La Nonna - die KüchenreibeIch habe einen ganz lieben Schwager, der ebenso wie Alexander und ich gerne verreist. Ob’s wohl in der Familie liegt? Eines seiner bevorzugten Urlaubsländer – nicht zuletzt weil er die Sprache fließend spricht – ist Italien. Von seinem letzten Aufenthalt hab ich nun ein ganz entzückendes Mitbringsel bekommen: La Nonna (die Großmutter)

Bei diesem neuen Familienmitglied handelt es sich um eine kleine Küchenreibe für alles, was beim Kochen eben so g’schwind anfällt. Von der Zitronenschale bis zum Parmesan lässt sich auf der Edelstahl-Oma alles ab- und zerreiben – und das in zwei verschiedenen Qualitäten. Sehr praktisch auch der Gummirand ihrer „Krinoline“, der auch auf glatten Flächen für maximale Standfestigkeit sorgt.

Wieder was Buntes, das meine Küche ziert und obendrein nützlich ist! :-D

p.s. … und weil Weihnachten naht, lass ich mal das Thema „(kleine) Geschenke“ mit diesem Beitrag wieder auferstehen.

 

Trend Follower

Levis 501Neulich hab ich mir ein neues Paar Jeans gekauft. Meine Levis 501, die noch aus meiner Raucherzeit stammten, sind mir ein bisserl zu eng geworden und außerdem hatten sie unschöne braune Patzen vom Teakmöbel Einlassen auf den Oberschenkeln.

Es sind wieder 501er geworden, diesmal aber ein wengerl größer, damit ich im Winter auch noch locker T-Shirt und Shirt hineinstopfen, eine warme Strumpfhose drunterziehen und mich jederzeit auch mit geschlossenen Knöpfen im Schneidersitz auf den Boden knotzen kann. Das schlechte Gewissen hat mich schon geplagt, dass ich jetzt alt und bequem geworden bin und mir mittlerweile Gemütlichkeit über knackige Passform geht.

Doch nein! Das Tragen von Jeans in komfortabler Weite ist Trend und hat sogar einen Namen: „Antiform Look“. Dieser „coole und lockere Stil“ (hört, hört!) wird erreicht, indem man Jeans ein bis zwei Nummern größer trägt, als sie eigentlich passen würden.

Na bitte, da bin ich doch ein echter Trend Follower ;-).

 

Staunässe

Gummistiefel mit schwarz-weissen BlümchenDer heurige September soll seit einem Jahr das erste Monat sein, in dem die Temperaturen unter dem Durchschnitt liegen. Aus ist also die – von einigen ja bereits als Beginn der Klimakatastrophe bejammerte – Hitzewelle. Von seiner unangenehmsten Seite hat sich der Herbst für mich am Freitag in der Früh gezeigt.

Nass bis auf die Knochen bin ich schon morgens ins Büro gekommen und meine Schuhe waren so vollgesoffen, das ich den Vormittag völlig von den Socken, also ohne Schuhe, war. Nein, keine Sorge, ich hab eh ein Einzelzimmer. ;-)

Als Kinder haben wir „Kerzendochtwetter“ zu solchen Niederschlägen gesagt. Die Nässe kriecht sozusagen von unten nach oben. Zuerst sind’s die Füße, die unter Wasser stehen, und wenig später schnäuzt man sich die feuchte Nase.

Falls der heftige Regen vom letzten Freitag heuer kein Einzelfall bleiben sollte, könnte ich mir ja diese hübschen Gummistiefel vom Lederleitner kaufen. Mit den schwarzen Blümchen auf weißem Grund muten sie direkt ein wenig asiatisch an und zu meiner Leidenschaft, dem Terrassengarteln, passen sie sowieso. Da kann man glatt auch dem Kerzendochtwetter was Schönes abgewinnen.

 

alltäglicher Begleiter

Über Damenhandtaschen sagt man ja allerhand was deren Größe und/oder Inhalt anbelangt. Meine wirklichen Handtaschen, also die, welche ich zum Ausgehen mitnehme, sind tatsächlich eher Täschchen. Geldschein, Schlüssel, Kreditkarte und Lippenstift – mehr muss nicht hinein passen. Ganz anders ist es allerdings um meinen täglichen Begleiter bestellt, meine Bürotasche nämlich. (weiterlesen…)

 

Zeige mir wie Du wohnst …

Schuschels Wohnzimmerund ich sage Dir ob Du Schweizer, Deutscher oder Österreicher bist.

So oder so ähnlich könnte wohl der Slogan zum Projekt Die häufigsten Wohnzimmer der Werbeagentur Jung von Matt lauten.

Um den jungen Mitarbeitern das Handwerk des Recherchierens beizubringen, wurden pro Land Unmengen an Daten ausgewertet und das landestypische Wohnzimmer eingerichtet. Dort steht die durchschnittliche Couch auf dem am häufigsten gekauften Bodenbelag, davor der typische Couchtisch. (weiterlesen…)