Räkelstellung mit High Heels

Zugegeben der Titel ist etwas außergewöhnlich, aber die Idee dieses Kalenders sicher auch! Da hat sich Eizo etwas außergewöhnliches einfallen lassen:

Räkelstellung mit High Heels
© Bild: 2010 Eizo

Nackt bis auf die High Heels sitzt Miss Januar vor dem Betrachter. Ihren Kopf hat sie leicht geneigt, die Beine gespreizt, mit anzüglicher Schüchternheit hält sie sich die Hände vor den Schoß. Tief blicken lässt sie trotzdem, sehr tief. Bis auf die Knochen, um genau zu sein, denn das Bild von Miss Januar ist keines der üblichen drallen Pin-up-Schönheiten, die ihre Vorzüge vor Strandpanorama in die Kamera halten. Das Bild von Miss Januar ist eine Röntgenaufnahme, und viel mehr als ihr Skelett ist darauf nicht zu sehen.

Der Kalender, in dem Miss Januar zusammen mit elf weiteren Knochen-Bunnys posiert, ist ein Marketinggag, der sich verselbstständigt hat. Ursprünglich war er als Werbegeschenk für eine recht überschaubare Zielgruppe gedacht, für deutsche Radiologen – mittlerweile kursierten bereits Fälschungen auf Onlinebörsen.

Gratulation – grandiose Marketingidee!

Den ganzen Beitrag kannst Du auf Financial Times Deutschland bzw. bei der Agentur Butler nachlesen.

 

Sind Computer männlich oder weiblich?

Ein Spanischlehrer erklärte seiner Klasse, dass im Spanischen, anders als im Englischen, die Nomen entweder männlich oder weiblich sind. „Haus“ zum Beispiel, ist weiblich: „la casa“, „Bleistift“ wiederum, ist männlich: „el lapiz.“

Ein Student fragte, „Welchen Genus hat Computer?“ Anstatt einer Antwort teilte der Lehrer die Klasse in zwei Gruppen, Frauen und Männer, und beauftragte sie, selber zu überlegen, ob „Computer“ männlich oder weiblich sei. Jede Gruppe sollte dazu vier Gründe nennen, die ihre Ansicht unterstützte.

Die Männergruppe entschied, „Computer“ sollte definitiv weiblichen Geschlechts sein („la computadora“), weil:

  1. Niemand außer dem „Erfinder“ versteht die innere Logik.
  2. Die ursprüngliche Sprache, die Computer benutzen, um sich mit anderen Computern zu verständigen, ist für niemanden sonst zu verstehen.
  3. Auch die klitzekleinsten Fehler werden im Langzeitgedächtnis gespeichert und für späteren „Gebrauch“ aufgehoben.
  4. Sobald du dich zu einer /m Computer „bekannt“ hast, stellst du fest, dass du mindestens die Hälfte deines Gehalts für Zubehör ausgeben musst.

Die Frauengruppe dagegen entschied, dass Computer männlich sein sollte („el computador“), weil:

  1. Um überhaupt irgendetwas damit zu machen, muss man den Computer „anmachen“.
  2. Sie haben eine Menge „auf dem Kasten“, aber können trotzdem nicht selber denken.
  3. Sie sollen dir eigentlich bei der Lösung von Problemen helfen, aber die Hälfte der Zeit SIND sie das Problem.
  4. Sobald du dich für einen entschieden hast, musst du feststellen, dass du, wenn du nur etwas länger gewartet hättest, ein besseres Modell hättest bekommen können.
  5. Die Frauen gewannen!

    Quelle unbekannt – via Mail erhalten

 

Recruiting mal ganz einfach

Falls bei Bewerbern mal nicht so richtig klar ist, in welcher Abteilung sie am besten aufgehoben sind, hier eine kleine Anleitung:

1. 400 Ziegelsteine in einen sonst leeren Raum bringen
2. Alle Bewerber in diesen Raum führen und Tür schließen
3. Bewerber alleine lassen und nach 6 Stunden wiederkommen

Analyse der Situation: (weiterlesen…)

 

Modell Wirtschaftskrise

Krawatte - Modell Wirtschaftskrise

[Quelle unbekannt – via Mail erhalten]

 

Von Weltenrettern, Riesenspinnen und silbernen Unterhosen

There’s a light … Light in the darkness of everybody’s life

The Rocky Horror ShowIst das zu glauben? Mehr als 30 Jahre ist die Rocky Horror Show nun schon alt und immer noch ist die Musik super, die Geschichte witzig und das Publikum begeistert! Wir waren’s gestern Abend auch bei der Vorstellung im MQ.

Gemeinsam mit vielen anderen MusicalbesucherInnen (darunter witzigerweise auf den Sitzen direkt vor uns ein Arbeitskollege mit seiner Frau) haben wir die altbekannten Hymnen mitgesungen, den Timewarp getanzt, in Erinnerungen an alte B-Movies geschwelgt und uns am Ende heiß geklatscht um nur noch eine winzigkleine Zugabe – bitte, oh bitte. (weiterlesen…)

 

Heimatkunde

echt:WienZwar ist Wien immer noch hauptsächlich vom Fußball geprägt, aber für spielfreie Tage wie z.B. den 27. und 28. Juni, haben wir auch ein kulturelles Alternativprogramm anzubieten für in- und ausländische Gäste und nicht zuletzt für uns selber.

Schließlich soll man die Feste feiern, wie sie fallen und sollten sie das nicht freiwillig tun, dann muss man sie eben zu Fall bringen ;-) .

Mit Unterstützung der Stadt Wien gibt’s also ein Festl zu den Themen Literatur, Kulinarik und Musik, mit entsprechenden Verantstaltungen. „Echt Wien“ (eigentlich ja eher echt Wean :-) ) heißt das Programm und findet an verschiedenen Orten von der Inneren Stadt bis am Kahlenberg statt.

Da spielt der Roland Neuwirt mit seinen Extremschrammeln im Zwölf Apostel Keller und der Dieter Chmelar scheibt Wuchteln im zweiten Hieb.

Leider laboriere ich immer noch am Reisebericht unseres Mexiko-Guatemala-Honduras-Belize-Urlaubs, sodass ich wohl eher fleissig schreiben statt feiern sollt, obwohl …. Na schau ma mal :-)

Näheres sowie ein detailliertes Programm ist zu finden unter: echt Wien

 

Wer ist hier der Boss?

Ist doch ein nettes Gedicht, oder? :-)

 

Ein bisserl Gehör finden

Rober Palfrader, Kaiser von ÖsterreichSeine Majestät Robert Heinrich I., Kaiser von Österreich, ist ja bekanntlich ein ganz ein Braver und widmet sich sehr zum Leidwesen seines Volkes bis zum Herbst 2008 verstärkt sowohl der Vater- als auch verschiedenen Bühnenrollen.

In den Genuss der donnerstäglichen Audienzen, in denen Seine Majestät sich den von Obersthofmeister Seyffenstein vorgelassenen Promis und solchen, die’s gerne wären, mehr oder weniger widmet, kommen wir nun leider ein Zeiterl nicht. Ob die Österreicher trotz der Absenz des Kaiser ein bisserl brav sind? Na, ich bin mir da nicht sicher …

Seine Majestät wohl auch nicht, denn Hoheit geruhen nun per Hörfunk mit dem vernachlässigten Volk Kontakt aufzunehmen. Am Faschingdienstag wird also Robert Heinrich I. eine Radio-Audienz auf Radio Wien geben und darob Fragen des kleinen Mannes beantworten.

Selbige kann man jetzt schon per elektronischem Antrag senden und hoffen, dass man bei Seiner Majestät ein bisserl Gehör finden wird.

[via wien.ORF.at]

 

Wortspende

TanzpaarEigentlich wäre Damenspende ja fast der bessere Titel gewesen, da es sich um die Wortmeldung einer weiblichen Kompetenz zum Thema Ballsaison handelt. So gehört letzten Samstag, als eine Kosmetikerin oder Stilberaterin oder beides großzügig Tipps und Tricks zur lustigsten Zeit des Jahres und den darin stattfindenden rauschenden Nächten über den Äther verbreitete …

… Ist man aber besonders blass, könnte man darüber nachdenken, ob es vielleicht nett aussähe etwas Selbstbräuner aufzutragen, um somit der Optik mehr Dynamik zu verleihen.

Hä, bitte, wie?

 

am Tag danach

Weihnachten 2008

[via Mail erhalten]